Mafia: The Old Country – Eine Reise nach Italien mit tschechischer Synchronisation
Mafia: The Old Country nimmt euch mit auf eine Reise ins alte Italien – zwischen Weinbergen, engen Gassen und dramatischen Geschichten, die sich vor dem Hintergrund wunderschöner Grafik und ehrlicher tschechischer Synchronisation abspielen. Das Spiel baut von Anfang an auf Story und Atmosphäre auf, auch wenn die Handlung selbst eher klischeehaft ist und die Charaktere etwas leer wirken, sodass es schwierig ist, eine Beziehung zu ihnen aufzubauen. Zudem gleichen die Stealth-Passagen eher routinemäßiger Hausarbeit und die künstliche Intelligenz verhält sich so dumm, dass sie einen mit nichts überrascht.
Glücklicherweise wird dies durch wirklich unterhaltsame und gut gestaltete Schießereien ausgeglichen, die dem Spiel Tempo und Spannung verleihen, sowie durch die Musik und die Umgebung, die einen wie aus einem alten Film in die italienische Atmosphäre hineinziehen. In den späteren Kapiteln nimmt das Spiel Fahrt auf und schafft es, den Spieler für sich zu gewinnen, auch wenn die technische Seite manchmal nervt.
Wie ist es? Wie fühlt sich das Ende an und warum es sich trotz seiner Schwächen lohnt, das Spiel auszuprobieren, erfahrt ihr in unserem ausführlichen Testbericht – spielt es an und bildet euch eure eigene Meinung.




